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    Dienstag, 2. April 2024, 14:05 Uhr
    Dienstag, 2. April 2024, 14:05 Uhr
    (Wdh.19:05)

    Musikstunde mit Jenifer Lary: Das unglückliche Spiel der Karten

    • Drei, Sieben und Ass – oder doch Pique Dame? Eine schöne junge Frau, eine geheimnisvolle alte Dame und ein Offizier, den Liebe und Spielsucht übermannen, werden in einen Strudel von Leidenschaft und Tod gerissen. Tschaikowskys vorletzte Oper „Pique Dame“. 

    Playlist

    1. P. Tschaikowsky: „Pique Dame“, Op. 68, TH 10: Ouvertüre / Waleri Gergijew, Mariinski-Orchester
    2. P. Tschaikowsky: „Pique Dame“, Op. 68, TH 10: Akt 1, Arie des Tomski „Odnazhdy v Versalye“ / Waleri Gergijew, Mariinski-Orchester, Nikolai Putilin
    3. P. Tschaikowsky: „Pique Dame“, Op. 68, TH 10: Akt 1, Arie des Hermann „Kak bystro“ / Waleri Gergijew, Mariinski-Orchester, Gegam Grigorjan
    4. P. Tschaikowsky: „Pique Dame“, Op. 68, TH 10: Akt 1, Arie der Lisa „Zachem zhe eti slyozy“ / Waleri Gergijew, Mariinski-Orchester, Maria Guleghina
    5. P. Tschaikowsky: „Pique Dame“, Op. 68, TH 10: Akt 2, Arie des Jelezki „Ya vas lyublyu“ / Waleri Gergijew, Mariinski-Orchester, Vladimir Chernov
    6. P. Tschaikowsky: „Pique Dame“, Op. 68, TH 10: Akt 2, Arie der Gräfin „Je crains de lui parler la nuit“ / Waleri Gergijew, Mariinski-Orchester, Irina Archipowa
    7. P. Tschaikowsky: „Pique Dame“, Op. 68, TH 10: Akt 3, Arie der Lisa „Akh! istomilas ya gorem“ / Mariss Jansons, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Tatiana Serjan
    8. P. Tschaikowsky: „Pique Dame“, Op. 68, TH 10: Akt 3, Schlussarie des Hermann und Chor „Knyas! knyas, prosti menya“ / Mariss Jansons, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Chor des Bayerischen Rundfunks, Misha Didyk
    Kommentare
    geojoha
    Hallo Frau Lary, interessante Sendung, vielen Dank. Allerdings habe ich auch hier nicht die Frage beantwortet bekommen, die mich seit Langem beschäftigt, die ich schon manche Experten gefragt habe, die aber auch keine Antwort kennen: was soll denn das für ein Kartenspiel sein, dass Herrmann spielt? Er setzt auf eine Karte....und sein "Gegner" sagt nur: diese Karte kommt nicht? Das kann ja nicht sein, keine Ausgewogenheit von Chance und Risiko. Oder wird das gesteuert über die Gewinnsumme? So wie beim Roulette, bei dem jemand auf eine Zahl setzt mit einer geringen Gewinnchance....aber umso größerem Gewinn, wenn es eintritt? Das paßt auch nicht, denn dann wäre sein "Gegner" ja quasi wie die Bank im Kasino....dann muß er sich aber keine andere Person suchen, die gegen ihn spielt....wie hier der Fürst. Das paßt aus meiner Sicht alles nicht wirklich....ok, ist nicht so tragisch, Oper ist nicht 100% Realität, sonst würde Isolde ja auch nicht quasi grundlos aus dem Leben scheiden....
    luxpatria
    Ach...so viel Souveränität im Schönen ! Ich schwelge. Jenifer, Sie sind wunderbar !

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