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    Freitag, 26. April 2024, 14:05 Uhr
    Freitag, 26. April 2024, 14:05 Uhr
    (Wdh.19:05)

    Backstage Economy mit Gerald Markel: Die Sorgen der Schulversorger

    Gerald Markel im Gespräch mit Thomas Ehrenreich
    • Thomas Ehrenreich ist Betreiber mehrerer Schulbuffets in Wien. Steigende Energie- und Lebensmittelkosten, aber auch irrwitzige Gesetze und Vorschriften machen die ohnehin hart kalkulierte Verköstigung der Schulkinder zu einer für immer mehr Familien unerschwinglichen Grundversorgung. Mit Gerald Markel spricht er dieses Mal in „Backstage Economy“ über die wachsenden Sorgen der Versorger und über Skurriles aus der Welt der Dampfgarer und Pfandflaschen.

    Kommentare
    Josef Brodacz
    „Ich halte jeden Menschen für voll berechtigt, auf die - von den Ingenieursgesic htern und Betriebswissens chaftlern herbeigeführte - derzeitige Beschaffenheit unserer Welt mit schwerstem Alkoholismus zu reagieren, soweit er sich nur was zum Saufen beschaffen kann. Sich und Andere auf eine solche Weise zu zerstören ist eine begreifliche und durchaus entschuldbare Reaktion. Wer nicht säuft, setzt heutzutage schon eine beachtliche und freiwillige Mehr-Leistung.“ Heimito v. Doderer, 1969.

    Vielleicht würde aber, so kontraproduktiv es fürs erste auch klingen mag, ein Alkoholverbot helfen. Denn dadurch könnte das Volk seinen Groll nicht mehr einfach wegsaufen, und dieser würde sich endlich zur Revolte aufstauen, die durch auch noch so hinterfotzige Propaganda der öffentlich-rechtlichen Medien nicht mehr verhindert werden könnte.

    Jene zwangsalimentie rte, steuergeldgepam perte Meinungs- und Haltungs-Kloake, die uns 24/7 vormachen will, wir lebten in der besten aller Demokraturen, die nur durch Rrrächte, Putin und die Klimakatastroph e bedroht wäre.

    Und diese Revolte hätte dann eine gute Chance, das hinwegzufegen, was sich euphemistisch Sozial-/Wohlfahrtsstaat nennt. Samt seiner metastasierende n Bürokratie, die zunehmend jede Eigenverantwort ung, Freiheit und Menschenwürde zerstört.

    Großes Lob an Gerald Markel, daß er sich auch der Sorgen der „kleinen Leute“ annimmt. Denn erst dadurch wird die ganze Perfidie unserer durch „demokrati sche“ Wahlen legitimierten Politik sichtbar!

    luxpatria
    Donnerknispel ! Da hams aber mal so richtig ausgeholt ! Bravo ! Sie bringens auf den Punkt ! Danke !
    aufdaoimgibskoasind
    Liebe Gerald Markel ich bin überglücklich, und konnte es fast nicht glauben, dass Sie zurück sind. Bitte bleiben Sie uns auf Kontrafunk erhalten!
    luxpatria
    Ich schließe mich an ! Lieber Herr Markel, Sie sind das Licht in der Finsternis !

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